Ein lauter Ton mitten im Vormittag: Für Donnerstag ist genau das angekündigt. Beim bundesweiten Warntag erproben Bund, Länder und Kommunen, wie gut Warnungen die Menschen erreichen.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe versendet um 11 Uhr eine Testmeldung. Sie geht unter anderem an Rundfunk, Warn-Apps, digitale Anzeigetafeln und den Mobilfunkdienst Cell Broadcast. Viele Kommunen testen zusätzlich eigene Warnmittel.

Ein Test mit einem konkreten Zweck

Gegen 11.45 Uhr ist die bundesweite Entwarnung vorgesehen. Das BBK bittet anschließend um Rückmeldungen: Welche Warnung kam an, welche blieb aus? Solche Erfahrungen sollen helfen, Schwachstellen zu erkennen.

Die genannten Zeiten gehören zum angekündigten Test. Andere Warnmeldungen müssen weiterhin anhand ihres jeweiligen Inhalts beurteilt werden.

Quellen & Transparenz

  1. BBK · Ankündigung des Bundesweiten Warntags 2026 ↗
    Quellenveröffentlichung: 03.09.2026 · Abgerufen: 07.09.2026

Dieser Beitrag beruht auf den verlinkten Quellen. Eigene Vor-Ort-Recherche fand nicht statt. Einordnungen sind gekennzeichnet. Bei kurzfristigen Änderungen gilt die aktuelle Mitteilung der jeweiligen Stelle.